Warentransport aus Singapur nach Russland
Singapur ist Asiens größter Transithafen und ein globaler Knotenpunkt für Elektronik, Pharma und Reexporthandel. Viele asiatische Sendungen nach Russland werden ohnehin hier umgeschlagen, daher hat Fracht mit Start in Singapur gute Verbindungen in den russischen Fernen Osten und über Suez in den europäischen Teil Russlands. Luftfracht eignet sich für eilige und hochwertige Waren. Die Laufzeit bestätigen wir für jede Sendung im Angebot.
Wir arbeiten für Unternehmen aus Singapur – Hersteller, Distributoren und Händler –, deren Kunden in Russland und der GUS sitzen. Wir holen in Ihrem Lager ab, erledigen die Ausfuhrformalitäten und verzollen die Ware für Ihren Käufer beim russischen Zoll. Sendungen ab 50 kg, bei Luftfracht ohne Gewichtsgrenze. Da ein großer Teil des Handels in Singapur Reexport ist, prüfen wir vor der Annahme neben HS-Codes und Beteiligten auch den Ursprung der Ware.
So versenden wir Ihre Ware aus Singapur nach Russland
Luftfracht
Aus jedem Land in 2–8 Tagen von Tür zu Tür über Istanbul oder Dubai, abgerechnet nach Volumengewicht (1 m³ = 167 kg), ohne Gewichtsgrenze. Mindestgebühr 200 €.
Laufzeiten bis Moskau
| Verkehrsträger | Von Tür zu Tür |
|---|---|
| Luft | 2–8 Tage |
Was Lieferanten aus Singapur nach Russland liefern
Sendungen aus Singapur umfassen typischerweise Arzneimittel und Gesundheitsprodukte, Elektronik und Ausrüstung, Chemikalien und Konsumgüter, oft von Herstellern aus der ganzen Region konsolidiert. Viele elektronische und technische Artikel sind beschränkt, und Arzneimittel dürfen nur nach Russland eingeführt werden, wenn sie dort registriert sind – beides prüfen wir vor dem Angebot.
Ausfuhrformalitäten
Die Ausfuhranmeldung in Singapur wird beim Versand von Ihrem Agenten abgegeben oder von uns organisiert, und Sie behalten eine Kopie als Ausfuhrnachweis. Singapur wendet gegenüber Russland eigene Exportkontrollen an, für die der Verkäufer verantwortlich bleibt. Bei reexportierten Waren werden die Ursprungsdokumente des Herstellers benötigt. Bei Ankunft verzollen wir die Ware für Ihren Käufer, der russischen Einfuhrzoll und Mehrwertsteuer zahlt.
So läuft es für Sie als Lieferant
- 1Angebot innerhalb von 2 Stunden
Senden Sie die Rechnung oder Packliste — wir prüfen die Zolltarifnummern anhand der EU-Sanktionslisten und kalkulieren Transport, Ausfuhrformalitäten und Verzollung in Russland. - 2Abholung bei Ihnen
Wir holen die Ware in Ihrem Lager oder Werk ab und bringen sie in unser Konsolidierungslager oder beladen einen eigenen Lkw. - 3Ausfuhranmeldung
Wir geben die Ausfuhranmeldung in Ihrem Namen ab und senden Ihnen die MRN und den Ausgangsvermerk — die Grundlage für die Umsatzsteuerbefreiung. - 4Zustellung an Ihren Kunden
Grenzübertritt, Verzollung in Russland und Zustellung an das Lager Ihres Käufers; Sendungsverfolgung in jeder Phase.
Praktische Tipps
- Prüfen Sie vor Vertragsabschluss Ihre Pflichten nach den Exportkontrollen Singapurs.
- Klären Sie bei Arzneimitteln mit Ihrem Käufer vor dem Versand, dass das Produkt in Russland registriert ist.
- Bewahren Sie bei reexportierten Waren die Ursprungsdokumente des Herstellers auf – sie werden für Zoll und Prüfung benötigt.
Häufige Fragen
Wie lange dauert der Transport aus Singapur nach Russland?
Luftfracht ist die schnellste Option. Seefracht läuft nach Wladiwostok im Fernen Osten oder über Suez nach St. Petersburg oder Noworossijsk. Eine feste Laufzeit für Singapur veröffentlichen wir nicht und bestätigen sie für jede Sendung im Angebot.
Wie werde ich von einem russischen Kunden bezahlt?
Ihr Kunde kann über unseren Service für Lieferantenzahlungen zahlen: Er zahlt auf Basis eines Agenturvertrags an einen Agenten in Russland, und ein in der EU ansässiges Partnerunternehmen bezahlt Ihre Rechnung per SWIFT. Die Provision wird vorab mit dem Käufer vereinbart; Zahlungen für sanktionierte Waren werden nicht ausgeführt.
Welche Dokumente werden benötigt?
Eine Handelsrechnung mit HS-Codes, Preisen und Incoterms, eine Packliste, die Ausfuhranmeldung Singapurs und bei reexportierten Waren Ursprungsdokumente. Arzneimittel brauchen zudem einen Nachweis der russischen Registrierung.
Wie stellen Sie die Einhaltung der Sanktionen sicher?
Wir befördern nur Waren, die nicht unter Sanktionen der EU, des Vereinigten Königreichs, der Schweiz oder der USA fallen. HS-Codes, Ursprung, Endverwendung und alle Beteiligten werden vor der Annahme geprüft; beschränkte oder Dual-Use-Artikel lehnen wir ab.
